Bessere Lebensräume

Der laut Inschriftentafel im Jahre 1884 im neogotischen Stil errichtete, langgestreckt Backsteinmassivbau beherrscht mit seiner nördlichen Schaufassade die südliche Begrenzung des Gutshofes. Das Gebäude ist in seinen Fassadenstrukturen wie auch in den ein­drucksvollen Stallgewölben und dem Pfettendachstuhl nahezu unverändert im Kernbauzustand überliefert. (Adresse: Alte Kirchstraße 6 H, J, K, L, 38126 Braunschweig-Mascherode).

Der Backsteinbau wurde als Kuh- und Bullenstall gebaut und später auch als Schweinestall genutzt. Die Grundrisse werden durch die rasterartige Anordnung gußeiserner Säulen gegliedert, auf denen die fünfschiffige gemauerte Gewölbekonstruktion über dem Erdgeschoss abgesetzt ist. Die ca. 5 m breite Remise ist als Großraum ohne jede weitere Unterteilung erhalten und wird von einem fünfteiligen Kreuzgewölbe überspannt, das auf Wand- und Eckvorlagen abgesetzt ist.

Gewölbe-Stall: Die halbsteinigen Kreuzgratgewölbe (Backstein) der drei mittleren Gewölbe-schiffe sind in einem annähernd quadratischen Stützenraster mit Seitenlängen von ca. 3,40 m auf gußeisernen Säulen abgesetzt. Die Seitenschiffe an den Traufwänden sind mit Quertonnengewölben überdeckt, die auf ca. 13 cm breiten, in den Außenwänden und auf den gußeisernen Säulenköpfen aufgelagerten Stahlträgern abgesetzt sind.

Der Umbau geschieht mit der Begleitung Kontrolle des Denkmalschutzes. Das Ergebnis eines Umbaus kommt dem eines Neubaus sehr nahe, und dementsprechend umfangreich gestaltet sich ein solches Vorhaben in der Praxis. Die Kosten für die Wiederherstellung sind i.d.R. damit deutlich höher als bei einer weniger umfangreichen Sanierungsmaßnahme oder der Erstellung eines Neubaus.

Gerne geben wir Ihnen weitere Informationen oder vereinbaren einen Besichtigungstermin vor Ort.


BAUBESCHREIBUNG

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Anschlüsse für Trink-, Schmutz- und Regenwasser, Elektroinstallation, Gas, Telefon und Kabelfernsehen werden nach den DIN-Bestimmungen und örtlichen Satzungen hergestellt.

Das Gebäude wird soweit erforderlich entkernt. Beschädigte Mauerwerks- und Holzbauteile werden instandgesetzt oder ausgetauscht. Das Sichtmauerwerk wird soweit erforderlich neu verfugt. Die Gewölbedecke über dem EG wird sandgestrahlt und wo erforderlich neu verfugt. Die Gusseisenstützen im EG werden entrostet und erhalten einen Brandschutzanstrich. Im EG wird eine neue Stahlbetonsohle mit Estrich, Wärmedämmung und Abdichtung gegen Bodenfeuchte eingebaut.

Die Außenwände erhalten eine Gründungsverstärkung. Die Fundamente werden, soweit statisch erforderlich, erneuert oder unterfangen.

Die vorhandenen Außenwände aus Klinkermauerwerk werden in allen sichtbaren Bereichen (innen und außen) gesandstrahlt und neu verfugt. Wo erforderlich, wird im Innenbereich eine Wärmedämmung aufgebracht. Im Bereich der nordwestlichen Gebäudeecke wird das Bestandsmauerwerk einschließlich Torbogen und Streifenfundament komplett erneuert. Die neuen tragenden Außenwände im Terrassenbereich werden als Stahlbetonwände mit Wärmedämmung und Putz ausgeführt (Wärmedämm-Verbundsystem).

Alle erdberührten Außenwände erhalten eine Abdichtung von außen und eine Horizontalsperre durch Injektion. Die Bodenplatte wird nach der Verlegung der Grundleitungen von oben abgedichtet.

Neue tragende Innenwände werden in Kalksandsteinmauerwerk ausgeführt. Die nicht tragenden Innen- und Wohnungstrennwände werden aus Gipskarton erstellt. 

Vorhandene Fachwerk- und Holzkonstruktionen bleiben, soweit möglich, erhalten und werden in Teilbereichen durch sichtbare Holz– bzw. Stahlbauteile statisch ertüchtigt.

Die neue Südfassade besteht überwiegend aus Aluminium-Fensterelementen (Pfosten-Riegel-Fassade). Die innenliegende Fassade auf der Hofseite wird als Holzständer- bzw. Leichtbauwand erstellt. Diese Wand wird auf der Wohnungsseite mit Gipskarton und auf der Flurseite (Eingangsbereich) mit Holz verkleidet.

Die vorhandenen Decken werden hinsichtlich ihres Tragverhaltens geprüft und statisch ergänzt. Der Höhenausgleich auf den Holzbalkendecken erfolgt ggf. durch eine Perliteschüttung unterhalb eines Trockenestrichs. Auf die Gewölbedecke im 1.OG wird ein Zementestrich aufgebracht. Im Bereich der Treppen wird die Gewölbedecke ausgebaut. Wo statisch erforderlich werden sichtbare Zugbänder zwischen den Stützen eingebaut. Zusätzlich werden Zugbänder in der Deckenebene angeordnet. Die Gewölbedecke und die gusseisernen Stützen im Erdgeschoss bleiben teilweise sichtbar. In einem Teilbereich der WE 1 sowie über dem Fahrradraum wird die Gewölbedecke ausgebaut und durch eine Stahlbetondecke ersetzt.

Die Terrassenflächen im Erdgeschoss erhalten einen Belag aus Thermoholz. Da der zweite Rettungsweg aus den oberen Geschossen über Fenster bzw. Dachterrassen der jeweiligen Wohnungen führt, werden Podeste im Bereich der Terrassen im Erdgeschoss als Anleiterstellen für die Steckleitern der Feuerwehr als leichte Konstruktion eingebaut.

Die Balkon- und Dachterrassenflächen erhalten ebenfalls einen Belag aus Thermoholz. Die Konstruktion der Balkone und Geländer ist aus verzinktem Stahl. Die Geländer im 1. OG (Höhe ca. 1,20m) erhalten eine Milchglasfüllung als Sichtschutz. Die Geländer der Dachterrassen im DG (Höhe ca. 0,90 m) erhalten eine Klarglasfüllung.

Die Innentreppen werden als offene Stahlwangentreppen mit dunkelgrauem Anstrich und Eichenstufen ausgeführt.

Die Treppen der Wohnungen 11-16 werden vom EG ins 1.OG als Stahlbetontreppen mit Stufenbelag aus Feinsteinzeug oder Naturstein ausgeführt.

Die vorhandene Dachkonstruktion ist statisch geprüft und wird konstruktiv ergänzt. Einbau der erforderlichen Wärmedämmung zwischen den Sparren. Die Dacheindeckung erfolgt mit naturroten Ziegeln. Innenseitige Verkleidung mit Gipskarton. In Teilbereichen bleibt das Dachtragwerk und Stahlbauteile, zur Verstärkung des Daches, sichtbar.

Rinnen und Fallrohre (Zink) werden erneuert.

Die neuen, gemauerten Innenwandflächen erhalten einen Maschinenputz. Die Flächen der Gipskartonwände werden in Oberflächenqualität Q 2 gespachtelt.

 Der Schallschutz gem. DIN 4109 kann wegen der alten Bausubstanz nicht überall eingehalten werden.

Nach DIN 4108 unter Beachtung der Energieeinsparverordnung soweit unter denkmalpflegerischen Aspekten vertretbar.

In den unbeheizten Bereichen bleiben die vorh. Stahlsprossenfenster erhalten. Diese werden instand gesetzt und bekommen einen dunkelgrauen Überholungsanstrich.

Neue Fenster werden als Aluminium- bzw. Stahlfenster ausgeführt, Farbe: dunkelgrau. Die Wohnräume im Erdgeschoss erhalten Fenster mit abschließbaren Griffoliven.

Die Verglasung erfolgt mit Isolierglas Ug 1,0 W/(m²K). Die 1-flügeligen Fenster werden als Drehkipp-Fenster ausgebildet. Mehrflügelige bzw. mehrteilige Fensterelemente haben mindestens einen Drehkipp-Flügel. Die Zimmer, die Zugang zur Terrasse bzw. zum Balkon haben, erhalten ein Drehtürfensterelement.

Die Fensterbänke außen werden in eloxiertem Aluminium hergestellt (EV1) bzw. im Bereich der Bestandsfenster aus Zinkblech oder Sandstein. Die Innenfensterbänke sind aus hellem Mikromarmor.Die Fenster von Aufenthaltsräumen auf der Südseite erhalten außenliegende, elektrische Sonnenschutzlamellen (Außenraffstore).

Die Fenster im EG unterhalb der Balkone erhalten keinen Sonnenschutz. Die Lamellen werden in der Farbe silbergrau bzw. metallfarben eingebaut.

Innenliegende Aufenthaltsräume werden tlw. zusätzlich über Oberlichter oder Fenster innerhalb der Wand zum angrenzenden Raum mit Tageslicht belichtet. Die Oberlichter/Fenster sind festverglast und können nicht geöffnet werden.

Jede Wohneinheit erhält eine Wohnungseingangstür als wärmegedämmte Aluminium-Tür. Das dunkelgraue Türblatt erhält eine Klarverbundsicherheitsglasfüllung. 

Die Drückergarnitur wird in gebürstetem Edelstahl ausgeführt. Die Türen werden ca. 2,25 m hoch und erhalten zusätzlich ein Oberlicht (h = ca. 50 cm). Sie erhalten eine Dreifach-Verriegelung, ein verstärktes Sicherheitsschließblech, eine Sicherheitsgarnitur und ein Profilzylinderschloss mit Aufbohrschutz.

Die Innentüren in den Wohnungen (Höhe ca. 2,13 m) werden als Fertigteiltüren aus Röhrenspan eingebaut. Die Oberfläche ist weiß. Die Ausführung der Drückergarnituren erfolgt in Edelstahl (Hoppe-Amsterdam oder gleichwertig).

Die Türen von Gäste-WC und Bad erhalten eine rot/weiß-Schließung.

Die Wände in den Bädern und den Gäste-WC’s werden in den Duschbereichen türhoch gefliest, die Wände in den sonstigen Spritzbereichen werden ca. 1,20 m hoch gefliest. Format: 30 x 60 cm, Farbe: weiß hochglanz, Materialpreis bis 25 €/m² inkl. MwSt. Die Wände außerhalb der Spritzbereiche werden nicht gefliest (s. Malerarbeiten).

Die Böden in den Bädern, Duschen und Gäste-WC’s erhalten einen Belag aus Feinsteinzeug. Format: 30 x 60 cm, Farbe: dunkelgrau, Materialpreis bis 25 €/m² inkl. MwSt. und Sockelfliesen mit einem Materialpreis bis 15 €/m inkl. MwSt. (nur da wo keine Wandfliesen sind).

Die Duschen im EG und 1.OG werden bodengleich hergestellt. Die Entwässerung erfolgt über Edelstahlrinnen. Die Bodenflächen erhalten eine vollflächige Abdichtung. Sämtliche  Eck-, Anschluss- und Bewegungsfugen werden elastisch verfugt (Wartungsfugen).

Im Zusammenhang mit der Bauausführung werden dauerelastische Verfugungen zwischen Bauteilen ausgeführt. Diese Fugen können im Zusammenhang mit z. B. der Austrocknung der Bauteile reißen. Diese Abrisse sind in der Regel unvermeidlich und entstehen besonders in den ersten Jahren nach Fertigstellung.

Dauerelastische Verfugungen gehören deshalb zu den „Wartungsfugen“ und unterliegen nicht der Gewährleistung.

Die Wohnungseingangsbereiche erhalten eine Kokosmatte als Sauberläufer. Die unbeheizten Vorflure und Abstellräume der Wohnungen erhalten einen Belag aus Pflastersteinen ähnlich der Hofpflasterung, alternativ zum Beispiel Sandsteinplatten.

Die Wand- und Deckenflächen (Ausnahme Gewölbedecken sowie die erhaltenen historischen Innenwände) in den Wohnungen erhalten ein Glasfaservlies mit einem wischfesten Dispersions-Farbanstrich, Farbton: weiß. Die Untersichten der Treppenläufe im EG erhalten einen Dispersionsanstrich, Farbton: weiß.

Die Wohnungen erhalten im Erdgeschoss und im 1. Obergeschoss einen schwimmenden Estrich nach DIN 18560. In den Gemeinschafts-Nebenräumen wird ein Betonsteinpflaster eingebaut. Im Dachgeschoss wird ein Trockenestrich eingebaut.

In allen Wohn-, Ess-, Schlafräumen und Wohnungsfluren wird Eichenparkett verlegt. Materialpreis bis 30 €/m² inkl. MwSt. Sockelleisten passend zum Parkett, Materialpreis bis 3 €/m inkl. MwSt. 

Die Küchen, HWR und in der Wohnung befindlichen Abstellräume erhalten einen Belag aus Feinsteinzeug, Format: 30 x 60 cm, Materialkosten bis 25 €/m² inkl. MwSt. und Sockelfliesen mit einem Materialpreis bis 15 €/m inkl. MwSt.

Es kommt eine zentrale Schließanlage mit Schließplan, Sicherungsschein und Sicherheits-profilzylinder für sämtliche Wohnungseingangs- und abschließbaren Allgemeinraumtüren zur Ausführung. Jede Wohnung erhält fünf Schlüssel. Käufer, die ein Nutzungsrecht an einem Einstellplatz in der Tiefgarage des benachbarten BoardingHouses erwerben, bekommen für den Zugang zur Tiefgarage einen separaten Schlüssel.

Die Heizungsversorgung erfolgt zentral über eine Gas-Brennwertheizungsanlage. Die Warmwasserversorgung erfolgt ebenso zentral über einen Warmwasserspeicher. Die Anlage befindet sich im dafür vorgesehenen Technikraum im Erdgeschoss. Die Wärmeabgabe in den Wohnungen erfolgt über raumtemperaturgesteuerte Fußbodenheizung und über Handtuch-Wärmekörper in den Bädern, welche mit einer Elektroheizpatrone ausgestattet sind.

Zur Ermittlung des Wärmeverbrauchs kommen elektronische Wärmemengenzähler zur Ausführung. Die Miet- und Wartungsgebühren zahlt der Käufer mit dem monatlichen Hausgeld an die Eigentümergemeinschaft.

Die Wärmemengenzähler werden in den einzelnen Wohnungen hinter Revisionstüren installiert und die Messergebnisse per Funk zur Ablesung übertragen. Die Dämmung der Rohrleitungen erfolgt nach den Vorgaben der EnEV 2014.

Die Käufer der Wohnungen 11 bis 16 erhalten optional die Möglichkeit, auf eigene Kosten einen Kamin an der im Grundriss vorgesehenen Stelle zu installieren. Ist ein Kamin gewünscht sowie denkmalrechtlich und technisch möglich, so erfolgt die Installation des Schornsteins durch den Bauträger (gegen Aufpreis).

Die Wohnungen erhalten jeweils eine kontrollierte Be- und Entlüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung. Die Lüftungsanlage dient zur Unterstützung der Wohnraumlüftung. Die Lüftungsleitungen werden im Wand- bzw. Fußbodenbereich verlegt, in diesen Bereichen ist die Befestigung von Gegenständen nur eingeschränkt möglich.

Zur Harmonisierung von Lüftungsanlage und Kamin wird ein Druckwächter eingebaut (gegen Aufpreis).

Die Warmwasserversorgung erfolgt zentral über einen im Technikraum installierten Warmwasserspeicher und die Verteilung über eine Warmwasser-Zirkulationsleitung in die einzelnen Wohnungen. Die Rohrleitungen werden mit Mehrschichtverbundrohr verlegt und nach den Vorgaben der EnEV 2014 gedämmt. Zur Ermittlung des Wasserverbrauchs kommen Unterputz verlegte Wasserzähler zur Ausführung. Die Messergebnisse werden zur Ablesung per Funk übertragen. Miet- und Wartungsgebühren trägt der Käufer über die laufenden Hausgeldzahlungen.

Die Rohrleitungen in den Bädern und Gäste-WC´s werden hinter einer Vorwandinstallation in Trockenbauweise verlegt.

Die Schmutzwasserfallleitungen werden mit schallreduzierten Kunststoffrohren ausgeführt.

Die Objektanschlussleitungen werden in schallreduzierten Kunststoffrohren ausgeführt. Der Waschmaschinenanschluss wird im HWR/AR oder teilweise im Gäste-WC/Bad in den jeweiligen Wohnungen installiert.

Waschtisch: Fabrikat: Vigour-Derby Style, Breite 65 cm, weiß mit Vigour-Derby Einhand-Waschtisch-Einlochbatterie verchromt. Optional, Doppelwaschtischanlage (gegen Aufpreis).

WC-Anlage: wandhängendes WC-Tiefspülbecken, Fabrikat: Vigour-Derby Style, weiß mit WC-Sitz und Deckel. Einbauspülkasten mit weißer Spül-Stopp-Betätigungsplatte.

Badewanne (gem. Grundrisszeichnung): Ausführung in Acryl, Fabrikat: Vigour-Derby, Körperform, Abmessung in 170 x 75 cm, weiß mit Styropor-Wannenträger. Aufputzarmatur, Fabrikat: Vigour-Derby, verchromt mit Handbrause, Wandhalterung und Schlauch, sowie Handhebelmischer.

Duschen: die Duschen im Erdgeschoss und Obergeschoss sind in gefliester bodenebener Ausführung mit Entwässerungsrinne ausgeführt. Die Duschen im Dachgeschoss werden mit einer Acryl-Duschwanne (alternativ mit einem erhöhten gefliesten Bodenaufbau), Größe 1 x 1 m, in flacher Ausführung ausgestattet. Aufputzarmatur, Fabrikat: Vigour-Derby Thermostatbatterie mit Brausestange, Handbrause und Schlauch. Duschabtrennungen sind aus Einscheibensicherheitsglas.

Sanitärobjekte/Gäste-WC (mit und ohne Dusche gemäß Grundrisszeichnungen): Handwaschbecken: b = ~ 45 cm, Fabrikat: Vigour-Derby Style, weiß, mit Vigour-Derby Einhand-Waschtisch-Einlochbatterie, verchromt.

WC-Anlage: wandhängendes WC-Tiefspülbecken, Fabrikat: Vigour-Derby Style, weiß mit WC-Sitz und Deckel. Einbauspülkasten mit weißer Spül-Stopp-Betätigungsplatte.

Alle v.g. Sanitärobjekte in der Farbe weiß, die Armaturen in verchromter Ausführung. In den Wohnungen mit gestrichelt dargestellten Objekten können wahlweise zusätzliche Objekte gegen Aufpreis wie z. B. Bidet-, Urinal- oder Waschtischanlage und auch Stützgriffe am WC etc. vorgesehen werden.

Kalt- und Warmwasseranschlüsse mit Eckventil und Geräteanschluss für Geschirrspüler mit Abwasseranschluss. Anschluss für den Geschirrspüler tlw. als Aufputzmontage. Für die Küchenabluft ist aufgrund der Lüftungsanlage nur eine Umlufthaube (käuferseitige Leistung) mit Fett-Filter möglich.

Auf den Balkonen sowie auf den Terrassen werden je eine Außenzapfstelle (im Erdgeschoss mit Steckschlüsselbetätigung) installiert.

Die Installation wird nach den zum Zeitpunkt der Beurkundung geltenden VDE-Bestimmungen sowie nach den technischen Anschlussbedingungen des Stromversorgungsunternehmens hergestellt. 

Die elektrische Installation wird von Fachunternehmen geplant und gemäß Projektplänen ausgeführt. Der Stromverbrauch der Räume, die sich im Gemeinschaftseigentum befinden, wird über Allgemeinzähler gemessen.

Jede Wohnung ist mit einem Stromkreisverteiler in einer ausreichenden Anzahl von Schutzorganen, der aus dem zentralen Zählerschrank eingespeist wird, ausgestattet. Die Erdung der elektrischen Betriebsmittel und der Potentialausgleich aller berührenden Metallteile wird gem. den VDE-Bestimmungen über den vorgesehenen Fundamenterder sichergestellt. Die Elektroinstallation erfolgt im Decken- und Wandbereich als Imputzinstallation. Schalter, Taster und Steckdosen als Unterputzausführung aus dem Flächenprogramm der Firma Gira Standard 55 in reinweiß glänzend.

In den Allgemeinflächen erfolgt die Beleuchtungsschaltung über Bewegungsmelder und eine Zeitsteuerung. Die Gemeinschaftsbereiche werden mit Beleuchtungskörpern ausgestattet. Die Leuchten am Hauszugang werden über Dämmerungsschalter geschaltet.

Flur

3 Deckenauslässe

2 Wechselschaltungen

2 Steckdosen mit LED-Einsatz

1 Einzelraumreglung Fußbodenheizung

 

Hauswirtschaftsraum (HWR)

1 Lichtanschluss an der Decke

1 Ein-/Ausschaltung

1 Steckdose

1 Steckdose Waschmaschine

1 Steckdose Wäschetrockner

1 Einzelraumreglung Fußbodenheizung

 

Zimmer

1 Deckenauslass 

1 Ein-/Ausschaltung

4 Doppel-Steckdosen 

1 Telefondose

1 Antennensteckdose 

1 Vorbereitung EDV-Anschluss in Leerrohr 

1 Einzelraumreglung Fußbodenheizung 

 

Wohn- und Essbereich 

1 Deckenauslass

2 Schaltbare Steckdosen

3 Ein-/Ausschaltungen

5 Doppel-Steckdosen

1 Telefondose

1 Antennensteckdose 

1 Vorbereitung EDV-Anschluss in Leerrohr 

1 Medienkabel für Flachbildschirm in der Wand vorbereitet

1 Einzelraumreglung Fußbodenheizung 

1 Fußbodensteckdose unter dem Esstisch (z.B. für Tischgrill)

 

Schlafzimmer

1 Deckenauslass 

1 Wechselschaltung zum Bett (Position siehe Grundriss)

3 Doppel-Steckdosen 

1 Telefondose 

1 Antennensteckdose

1 Vorbereitung EDV-Anschluss in Leerrohr

1 Einzelraumreglung Fußbodenheizung (EG und 1.OG)

 

Badezimmer

1 Deckenauslass

1 Lichtanschluss an der Wand

2 Ein-/Ausschaltungen 

2 Doppel-Steckdosen 

1 Einzelraumreglung Fußbodenheizung

1 Anschluss für Elektroheizpatrone des Handtuchheizkörpers

 

Gäste-WC

1 Lichtanschluss an der Wand

2 Ein-/Ausschaltung (im Flur)

1 Steckdose

1 Einzelraumreglung Fußbodenheizung

1 Anschluss für Elektroheizpatrone des Handtuchheizkörpers (nur in Gäste-WC´s mit Dusche)

 

Küche

1 Lichtanschluss an der Decke

2 Ein-/Ausschaltung

1 Schaltbare Steckdose für Schrankbeleuchtung

6 Steckdosen 

1 Steckdose Geschirrspüler

1 Steckdose Dunstabzug

1 Steckdose Mikrowelle

1 Anschluss Elektroherd 400 V

 

Terrasse bzw. Loggia

2 Ein-/Ausschaltung 

1 Lichtanschluss

1 Doppel-Steckdose

1 Vorbereitung Markise

 

Aufenthaltsräume mit Außenraffstoreanlagen erhalten eine Einzelraumregelung für den außenliegenden Sonnenschutz.

Vorbereitungen beinhalten Unterputzdosen, Leitungen oder Leerrohre. Sie beinhalten keine Systemgeräte oder Schalter.

Jede Wohnung erhält Rauchmelder, die gemietet sind. Die Miet- und Wartungsgebühren zahlt der Käufer mit dem monatlichen Hausgeld an die Eigentümergemeinschaft.

Die Wohnungseingänge erhalten eine Video-Türsprechanlage.

Für die Fernmeldeeinrichtung werden die Anschlussdosen gem. Raumaufstellung installiert. Die Beauftragung zur Freischaltung hat käuferseitig zu erfolgen. 

Die gesamte Wohnanlage erhält einen gemeinsamen Breitbandkabelanschluss (voraussichtlich von Kabelcom) zum Empfang der ortsüblichen Rundfunk- und TV-Programme. Die monatlichen Kabelgebühren zahlen die Käufer mit dem monatlichen Hausgeld an die Eigentümergemeinschaft.

Die Hofflächen vor dem Gebäude werden nach Fertigstellung der Baumaßnahme wieder hergerichtet. Die benachbarte Freifläche auf der Südseite wird mit Rasen begrünt, mit einem Zaun versehen und durch eine Hecke eingefasst. Auf der Westseite des Gebäudes erfolgen ggf. Baumpflanzungen.

Die Fahrradstellplätze befinden sich im Erdgeschoss im Fahrradraum mit Doppelstockparkern.

Im Hof befindet sich eine offene Stellplatzanlage, hier können Nutzungsrechte an Stellplätzen erworben werden. Außerdem besteht die Möglichkeit, Nutzungsrechte an Tiefgaragenplätzen in der Tiefgarage (Durchfahrtshöhe 1,95 m) des benachbarten BordingHouses zu erwerben. Die Einstellplätze sind durch Nutzungsrechte den Wohnungen zugeordnet.

Alle vorgenannten Materialpreise sind Verkaufspreise. Gutschriften (z.B. bei abweichend gewünschter Ausstattung) erfolgen zu den Einkaufspreisen des Bauträgers.

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